AK Psychiatrische Institutsambulanz

Der Arbeitskreis koordiniert, informiert, berät in Fragen zur PIA. 

Der Arbeitskreis arbeitet in gesundheitspolitischen Gremien mit, sofern Belange der PIAs tangiert sind. Aktuell (2008-2010) sind wir als fachliche Berater an den Neuverhandlungen des Vertrags nach § 118,2 beteiligt gewesen. Die AG-PIA der BDK wurde über viele Jahre von Prof. Dr. Spengler, Wunstorf geleitet, der  2008 seine Funktion an Prof. Dr. Driessen und Dr. Koch-Stoecker, Bethel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, abgegeben hat. Die Arbeit der AG geschieht in enger Kooperation mit den PIAs der Abteilungspsychiatrien (s. oben). Das spezifische Wissen, das in den Fachkrankenhäusern über 30 Jahre gesammelt werden konnte, kann so im Sinne der gemeinsamen Sache den jüngeren Einrichtungen nach § 118,2, die ohnehin engere Arbeitsbedingungen haben, zur Verfügung gestellt werden. Neben dem kontinuierlichen Austausch und der Unterstützung bundeslandinterner Regionalgruppen organisiert die AG eine jährliche bundesweite Tagung der PIA-LeiterInnen in Bielefeld. Diese Tagung dient dem Austausch der PIA-Leitungen untereinander, einer Ausstattung mit aktuellen Informationen aus der PIA-Politik, sowie der Durchführung von fachspezifischer Weiterbildung in Vorträgen und Arbeitsgruppen.
Die AG ist zu erreichen über die E-Mail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Publikationen AK PIA

Literatur

Bericht der Psychiatrie-Enquète 1975:
www.dgppn.de/schwerpunkte/versorgung/enquete.html

Psychiatriebericht der AOLG 2007:
www.gesundheitsministerkonferenz.de/_beschluesse/Protokoll_80-GMK_Top1002_Anlage1_Psychiatrie-Bericht.pdf

Neuere PIA relevante Publikationen

  • Banger, M., Wellnitz M., Gastpar, M. Der Hausbesuch im Kontext der aufsuchenden Sozialarbeit einer psychiatrischen Institutsambulanz. Psychiat Prax 2004; 31: 198-202.

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Geschichte AK PIA

Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) sind ein zentrales Ergebnis der Psychiatrie-Enquète von 1975. Sie sollen insbesondere schwer und chronisch psychisch kranken Menschen die Möglichkeit bieten, ausreichende multiprofessionelle Komplexbehandlung im ambulanten Rahmen zu finden. In der Publikation der Psychiatrie-Enquète (1975, S. 213) betonte die Sachverständigen-Kommission, dass "...die geforderten ambulanten Dienste ... nicht etabliert werden, um den niedergelassenen Ärzten Konkurrenz zu machen, sondern das Gesamtsystem um einen wesentlichen Bestandteil... zu ergänzen."

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