Die Bundesdirektorenkonferenz stellt sich vor

Die Bundesdirektorenkonferenz ist der Verband der letztverantwortlichen Leiterinnen und Leiter eines Fachkrankenhauses oder einer Fachabteilung für Psychiatrie und Psychotherapie.

Die Bundesdirektorenkonferenz (BDK) engagiert sich für den Erhalt und den bedarfsgerechten Ausbau einer klinischen Versorgung psychisch kranker Menschen:

  • Weiterentwicklung der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Krankenhaussektor
  • Förderung von Fort- und Weiterbildung
  • Förderung von Forschung und Wissenschaft in der Versorgung
  • Forum für fachlichem Austausch der Mitglieder
  • Zusammenarbeit mit Betroffenen und Angehörigen
  • Engagement und Beratung von Entscheidungsträgern in der Gesundheitspolitik

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Zu den aktuellen Themen der Bundesdirektorenkonferenz (BDK) zählen:

  • Entwicklung des neuen Entgeldsystems für Psychiatrie und Psychosomatik
  • Erhalt einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung in der Institutsambulanz (PIA)
  • Integrierte Versorgung (IV)
  • Arzneimittel Neuordnungsgesetz (AMNOG)
  • Therapieunterbringungsgesetz (ThUG)
  • Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
  • Förderung von jungen Ärztinnen und Ärzten
  • Förderung des Trialogs mit Betroffenen und Angehörigen
  • Engagement für Prävention

Aktuelles

Die Mitglieder der Bundesdirektorenkonferenz (BDK) tagen zweimal im Jahr: Im Frühjahr (ca. 17. Kalenderwoche) und im Herbst (ca. 43. Kalenderwoche).

Den Tagungen vorangestellt sind öffentliche Symposien zu aktuellen Fragenstellungen der Psychiatrie/Psychotherapie.
Die Mitglieder wechseln sich als Gastgeber ab und präsentieren ihre Kliniken in ihrer Entwicklung im jeweiligen Bundesland.

Informationen zur aktuellen Tagung

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