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Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz

Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz setzt sich zusammen aus leitenden ÄrztInnen psychiatrischer Fachkrankenhäuser oder suchtpsychiatrischer Abteilungen an Fachkrankenhäusern aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Suchtausschuss berät den Vorstand der Bundesdirektorenkonferenz in allen Fragen der Suchtkrankenbehandlung und der Suchthilfe. Er hält enge Kontakte zu weiteren für die Suchtkrankenversorgung wichtigen Gremien und Institutionen wie beispielsweise der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren, dem Suchtreferat der DGPPN, der Aktion Psychisch Kranke oder der DG-Sucht. Entsprechend sind die Mitglieder des Suchtausschusses an der Durchführung und der wissenschaftlichen Beratung von Tagungen und Kongressen beteiligt.

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Veränderungsvorschläge der BDK AK Sucht in rot

Entwurf – Stand: 21.11.2016

1. Präambel

Ziel dieser Rahmenempfehlungen ist die Verbesserung des Zugangs nach qualifiziertem Entzug in die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker...

Download: 2016-11-21-stn-empfehlungen-verfahren-qualifizierter-entzug-suchtrehabilitation-ak-sucht.pdf (101.34 KB) 

Wiesloch, Suchtausschusstagung 2013

Während die stationär Alkoholentzugsbehandlung weitgehend etabliert ist (z. B. Stetter & Mann 1997, Mundle et al 2003, Reymann & Preising 2003), liegen zum ambulanten Setting für diesem Bereich in Deutschland lediglich Ergebnisse divergierender Einzelprojekte vor (Collins 1990, Soyka et al. 2001).

Unabhängig davon, ob die Entzugsbehandlung in der Praxis von niedergelassenen Ärzten, angeschlossen an eine Beratungsstelle, innerhalb einer suchtpsychiatrischen Institutsambulanz oder in anderen Institutionen erfolgt, sollten im Interesse der Behandelten qualitative Mindeststandards eingehalten werden, die im Folgenden vorgeschlagen werden.

ULM (zfp) - Als Einrichtung, die durchaus auch bundesweit als modellhaft gelten könnte, hat Mechthild Dyckmans das Suchttherapiezentrum Ulm gewürdigt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung besuchte die Einrichtung auf Einladung von Professor Dr. Gerhard Längle, dem Vorsitzenden des Suchtausschusses der Bundesdirektorenkonferenz (BDK).

Die Chancen sind bescheiden - und die Ergebnisse vergleichsweise beachtlich: Eine Studie von Bernd Dimmek und Kollegen (Dortmund) belegt, dass sich die Mehrheit der Suchtkranken aus einer forensischen Klinik nach der Entlassung straffrei bewährt. Allerdings erweisen sich die Prognosen häufig als falsch. Dr. Gernot Hahn kommentiert die Studie: "Sie ist eine hervorragende Quelle für Behandlungsteams, die sich mit der eigenen therapeutischen Haltung kritisch auseinandersetzen wollen."

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