§ 2 Zweck, Aufgaben und Mittelverwendung

  1. Zweck des Vereines
    1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung durch Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung und des Gesundheitswesen
    2. Der Satzungszweck wird insbesondere durch den bundesweiten Austausch bei Konferenzen, in Arbeitsgruppen und bei wissenschaftlichen Symposien verwirklicht. Der Verein nimmt maßgeblich Einfluss auf die Ausgestaltung des Faches Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatik. Er ist politisch und konfessionell neutral.
    3. Der Verein arbeitet mit Arbeitsgemeinschaften, anderen Vereinen, Gesellschaften und Verbänden zusammen, deren Satzungszweck die Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Menschen, einschließlich Migranten beinhaltet, das beinhaltet die Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen, Suchtkranken und psychisch kranken alten Menschen.
  2. Mittelverwendung Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Der Verein finanziert die Umsetzung der Aufgaben, hauptanteilig durch die Mitgliedsbeiträge. Die Fortbildungsveranstaltungen sind nicht auf eigenwirtschaftliche Zwecke ausgelegt. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  3. Aufgaben des Vereins Zu den vorrangigen Aufgaben des Vereins gehören
    • die inhaltliche Ausgestaltung des medizinischen Faches Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatik in der Klinik in Aus-, Weiter- und Fortbildung
    • die Förderung von Kommunikation und fachlichem Austausch
    • die Förderung der Qualität der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung
    • die fachliche Beratung der Mitglieder und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Entscheidungsgremien und der Politik die im psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsbereich tätig sind
    • die Mitorganisation von Forschung und Wissenschaft in der Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatik
    • die Einflussnahme auf die Weiterentwicklung der Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatik im Krankenhausbereich
    • die Unterstützung, Förderung und Durchführung von Fort- und Weiterbildung
    • die Förderung des Trialogs zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen
    • die Information der Öffentlichkeit über psychische Störungen und Förderung der Prävention.

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