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Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz

Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz setzt sich zusammen aus leitenden ÄrztInnen psychiatrischer Fachkrankenhäuser oder suchtpsychiatrischer Abteilungen an Fachkrankenhäusern aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Suchtausschuss berät den Vorstand der Bundesdirektorenkonferenz in allen Fragen der Suchtkrankenbehandlung und der Suchthilfe. Er hält enge Kontakte zu weiteren für die Suchtkrankenversorgung wichtigen Gremien und Institutionen wie beispielsweise der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren, dem Suchtreferat der DGPPN, der Aktion Psychisch Kranke oder der DG-Sucht. Entsprechend sind die Mitglieder des Suchtausschusses an der Durchführung und der wissenschaftlichen Beratung von Tagungen und Kongressen beteiligt.

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Die Chancen sind bescheiden - und die Ergebnisse vergleichsweise beachtlich: Eine Studie von Bernd Dimmek und Kollegen (Dortmund) belegt, dass sich die Mehrheit der Suchtkranken aus einer forensischen Klinik nach der Entlassung straffrei bewährt. Allerdings erweisen sich die Prognosen häufig als falsch. Dr. Gernot Hahn kommentiert die Studie: "Sie ist eine hervorragende Quelle für Behandlungsteams, die sich mit der eigenen therapeutischen Haltung kritisch auseinandersetzen wollen."

Stellungnahme des Suchtausschusses der Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser (BDK) zum Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vom Mai 2007

Manfred Wolfersdorf, Bayreuth; Iris Hauth Berlin

Sehr geehrte Frau MdB Bätzing,

der Bericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung ist alljährlich ein wichtiges Ereignis und wird von der Fachwelt aufmerksam zur Kenntnis genommen. Die beispielhafte Aufzählung einzelner Projekte ist auch in diesem Jahr beeindruckend.

Stellungnahme des Suchtausschusses der Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser (BDK) zum Forumsbeitrag "Rahmenbedingungen der Krankenversicherung suchtkranker Patienten"

von O.E. Krasney und L.G. Schmidt sowie den Kommentaren dazu von J. Fritze, V. Weissinger und G. Mundle in der Zeitschrift SUCHT 53: 111-122 (April 2007)

Der Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser (BDK) begrüßt ausdrücklich den Entschluss der Redaktion SUCHT dieses versorgungspolitisch wichtige und ärgerliche Thema aufzugreifen. Eigene Initiativen gegenüber dem Verband der Privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) in Köln zusammen mit der Geschäftsstelle der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. gehen damit konform.

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