Aktuelles

4. Nationales Forum für Entgeltsysteme in Psychiatrie und Psychosomatik: Am 15. und 16.Oktober 2018 im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin

Veränderungsvorschläge der BDK AK Sucht in rot

Entwurf – Stand: 21.11.2016

1. Präambel

Ziel dieser Rahmenempfehlungen ist die Verbesserung des Zugangs nach qualifiziertem Entzug in die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker...

Download: 2016-11-21-stn-empfehlungen-verfahren-qualifizierter-entzug-suchtrehabilitation-ak-sucht.pdf (101.34 KB) 

Am Donnerstag den 10.11.2016 hat der Deutsche Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD, unter Enthaltung der GRÜNEN und gegen die Stimmen der LINKEN das PsychVVG verabschiedet.

Die darin enthaltenen Regelungen zur Entgeltsystematik für die stationäre Psychiatrie und Psychosomatik, einschließlich des Bereichs der Kinder und Jugendlichen lösen die Entgeltregelungen des Psychiatrie-Entgeltgesetzes von 2012 ab, wenige Monate bevor diese vollumfänglich in Kraft getreten wären. Das Gesetz sieht eine weitere Verlängerung der Optionsphase vor, das neue System muss also erst Anfang 2018 von allen Krankenhäusern angewandt werden.

Aus Sicht der Bundesdirektorenkonferenz wurde trotz der Kürze der Zeit während der Anhörung von den Abgeordneten die im Zusammenhang mit dem Gesetzesvorhaben zentralen Fragen gestellt und von den Einzelexperten und Fachverbänden aus den jeweiligen Perspektiven auch umfassend beantwortet. Die grundlegende Kritik der Bundesdirektorenkonferenz haben wir in der Stellungnahme zur Anhörung ausführlich dargelegt, möchten aber im Nachgang zu zwei uns besonders wichtigen Aspekten nochmals kurze Ausführungen machen:

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