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Samstag, 10. November 2018
AK Sucht der Bundesdirektorenkonferenz
Mittwoch, 07. November 2018
Frühjahrstagung 2019
Donnerstag, 15. Februar 2018
Frühjahrstagung 2018

BDK-Tagungen

Die Mitglieder der Bundesdirektorenkonferenz (BDK) tagen zweimal im Jahr:  Im Frühjahr (ca. 17. Kalenderwoche) und im Herbst (ca. 43. Kalenderwoche).

Den Tagungen vorangestellt sind öffentliche Symposien zu aktuellen Fragenstellungen der Psychiatrie/Psychotherapie.
Die Mitglieder wechseln sich als Gastgeber ab und präsentieren ihre Kliniken in ihrer Entwicklung im jeweiligen Bundesland.

 

Die Bundesdirektorenkonferenz Frühjahrstagung findet am 26.04./27.04.2018 im Evangelisches Krankenhaus Bethanien, Greifswald statt.

Thema: "Innovative psychiatrische Behandlungsverfahren"

Gemeinsame BDK/ACKPA-Fühjahrstagung 22./23. April 2015 in Potsdam

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie gern auf unsere Herbstveranstaltung hinweisen, die wir wieder gemeinsam mit den Kollegen von der ackpa durchführen wollen.
In diesem Jahr werden wir am 19.09.2017 in der Charité Mitte in Berlin tagen.

Mit freundlichen, kollegialen Grüßen,

Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Vorsitzender der Bundesdirektorenkonferenz,
Dr. Felix Hohl-Radke

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BDK-Frühjahrstagung am 3/4. April 2013 in Neuss

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

finden Sie bitte anbei das Programm unserer Jahrestagung, die heuer vom 11.05. bis 12.05.2017 in Uchtspringe stattfinden wird. Tagungsthema ist: " Psychotherapie in psychiatrischen Kliniken", es geht also um eine sehr wichtige und aktuelle Thematik. Besonders freuen wir uns, dass auch der (nicht mehr ganz) neue Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer mit uns diskutiert.

Am Freitag, den 12.05.2017 wird nicht nur ein Mitgliederforum stattfinden, sondern auch eine offizielle Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen. Zwar haben wir es mit vereinten Kräften in Günzburg geschafft, dass wir nicht mehr auf ein Quorum angewiesen sind, und dennoch wäre es natürlich sehr erfreulich wenn viele Mitglieder anwesend sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas Pollmächer
Vorsitzender BDK

„Aufsuchende Behandlung = stationsäquivalente Behandlung?“

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie gern auf unsere Herbstveranstaltung hinweisen, die wir wieder gemeinsam mit den Kollegen von der ackpa durchführen wollen.
In diesem Jahr werden wir am 19.09.2017 in der Charité Mitte in Berlin tagen.

Mit freundlichen, kollegialen Grüßen,

Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Vorsitzender der Bundesdirektorenkonferenz,
Dr. Felix Hohl-Radke

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„Psychotherapie in psychiatrischen Kliniken“

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

finden Sie bitte anbei das Programm unserer Jahrestagung, die heuer vom 11.05. bis 12.05.2017 in Uchtspringe stattfinden wird. Tagungsthema ist: " Psychotherapie in psychiatrischen Kliniken", es geht also um eine sehr wichtige und aktuelle Thematik. Besonders freuen wir uns, dass auch der (nicht mehr ganz) neue Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer mit uns diskutiert.

Am Freitag, den 12.05.2017 wird nicht nur ein Mitgliederforum stattfinden, sondern auch eine offizielle Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen. Zwar haben wir es mit vereinten Kräften in Günzburg geschafft, dass wir nicht mehr auf ein Quorum angewiesen sind, und dennoch wäre es natürlich sehr erfreulich wenn viele Mitglieder anwesend sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas Pollmächer
Vorsitzender BDK

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„Was macht den Beruf des Psychiaters reizvoll?“

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie gern auf unsere Herbstveranstaltung hinweisen, die wir wieder gemeinsam mit den Kollegen von der ackpa durchführen wollen.
In diesem Jahr werden wir vom 19.09.-20.09.16 in der Charité Mitte in Berlin tagen.

Einen ersten kurzen Überblick über den gemeinsamen Teil der geplanten Veranstaltung gibt der angefügte „save-the-date-letter“; zuvor wird das
BDK Mitgliederforum am Montag, 19.09.16 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr
im alten Hörsaal der Nervenklinik Charité Mitte, Charitéplatz 1,10117 Berlin stattfinden.

Dort möchten wir, wie bisher auf unseren eigenen Tagungen, aktuelle Themen und diesmal insbesondere die Entwicklung des Entgeltsystems besprechen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich den Termin schon einmal vormerken würden.

Bitte beachten Sie die bereits allgemein knappen Hotelkontingente (gleichzeitig läuft die Messe „InnoTrans“ in Berlin) bei Ihrer Planung und buchen Sie das Hotel eher möglichst bald.

Mit freundlichen, kollegialen Grüßen,

Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Vorsitzender der Bundesdirektorenkonferenz

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„Die Versorgung von Flüchtlingen als Herausforderung für psychiatrische Krankenhäuser“

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDK

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Ambulante Leistungen durch das Krankenhaus“

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

heute möchte ich Sie erneut zu unserer Herbsttagung in Günzburg einladen. Das nun finalisierte Programm ist aktuell und abwechslungsreich, wie sie der beigefügten Auflistung entnehmen können.

Besonders Hinweisen möchte ich nochmals auf die Mitgliederversammlung am 30.10. um 8:30, bei der die Anwesenheit von mindestens 1/3 der Mitglieder essentiell für die Wahl eines neuen Vorstandes und die weitere aktive Arbeit unseres Vereins ist.
Wir haben bisher leider erst von 80 der über 200 Mitglieder Nachricht, ob Sie kommen werden oder nicht. Wenn Ihnen also etwas an der BDK liegt, dann teilen Sie uns bitte zumindest Ihre Entscheidung bezüglich der Teilnahme mit.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Thomas Pollmächer,
Vorsitzender der Bundesdirektorenkonferenz

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"Patientenautonomie"

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

ACKPA und BDK haben für den 22./23. April 2015 eine gemeinsame Tagung zum Thema "Patientenautonomie" in Potsdam (Klinikum Ernst von Bergmann) geplant.

Einem Eröffnungsvortrag mit Prof. Birnbacher (Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission der BÄK) am Mittwochabend, 22.4. ab 18:00 Uhr soll ein gemeinsames Abendessen in Potsdam folgen.
Am Donnerstag, 23.4. wird die Tagung dann ab 9:00 Uhr fortgeführt, wir haben vier 90-minütige Diskussionsblöcke zu folgenden Themen geplant:

 

  • "Verfassungsrechtliche und ethische Grundlagen"
  • "Betreuungsrechtliche und öffentlich-rechtliche Aspekte
  • "Umgang mit (Fremd-)gefährdung"
  • "Patientenautonomie und die Institution"

Zugesagt als externe Referenten haben dazu bereits:

  • Frau Kienemund, Abteilungsleiterin "Bürgerliches Recht" beim BMJ
  • Frau Klein-Schmeink, Gesundheitspolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
  • Frau Löhr, stellvertretende Vorsitzende des Betreuungsgerichtstages
  • Frau Richter, Vorsitzende der Pandora Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener e.V.
  • Herr Koller, Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen

Eine ganze Reihe weiterer namhafter Referenten aus Politik, Juristerei und auch aus unseren Reihen sind darüber hinaus angefragt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Tagung durch Ihre Teilnahme bereichern würden.

Ein differenziertes Programm werden wir in den nächsten Wochen versenden.

Mit freundlichen, kollegialen Grüßen,

Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Vorsitzender der Bundesdirektorenkonferenz,
Karl Beine, Arno Deister, Christian Kieser, Andreas Küthmann, Felix Hohl-Radke

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"Die Selbstverfügbarkeit des eigenen Lebens bei psychisch kranken Menschen"

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, Ihnen anbei das endgültige Programm unserer Herbsttagung in Ahrweiler zukommen zu lassen.

Das diesjährige Thema des wissenschaftlichen Teils "Die Selbstverfügbarkeit des eigenen Lebens bei psychisch kranken Menschen" ist von hoher aktueller Brisanz und es ist uns gelungen Referenten zu gewinnen, die hierzu ein breites Spektrum an Informationen und Ideen beitragen werden.

Wie immer wird das Treffen der BDK Mitglieder am Freitag stattfinden; die Idee in diesem Rahmen auch eine außerordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten haben wir fallen gelassen, weil mit großer Wahrscheinlichkeit nicht genug Mitglieder teilnehmen können, wie die vor einiger Zeit versandte Umfrage vermuten lässt. Diese Umfrage zeigt aber auch, dass wir auf dem DGPPN Kongress stark und ausreichend vertreten sein werden, so dass ich Sie bitte, schon jetzt vorzumerken, dass am 27. November um 17 Uhr in Berlin eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Wahl des Vorstandes und zur Änderung der Satzung (bezüglich des notwendigen Quorums in den Mitgliederversammlungen) stattfinden wird. Den genauen Ort und die Tagesordnung teilen wir Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt mit.

Die lokalen Veranstalter möchten noch darauf hinweisen, dass am 20. September die ersten geblockten Hotelkontingente auslaufen, sodass sich eine baldige Anmeldung und Reservierung empfiehlt.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Thomas Pollmächer
Vorsitzender der Bundesdirektorenkonferenz

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"Zukünftige Berufsbilder der psychosozialen Medizin"

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

finden Sie bitte anbei die Einladung zur Mitgliederversammlung und das Programm der diesjährigen Frühjahrstagung der BDK, die am 3. und 4. April in Neuss stattfinden wird.

Wissenschaftliches Thema ist diesmal das Thema "Zukünftige Berufsbilder der psychosozialen Medizin"

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas Pollmächer
Vorsitzender BDK

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"Grundlagen evidenzbasierter Medizin in der stationären Psychiatrie"

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

die diesjährige Herbsttagung der Bundesdirektorenkonferenz findet am 24. und 25. Oktober im Inn-Salzach Klinikum, Wasserburg am Inn, statt.

Thema des wissenschaftlichen Teils werden diesmal die Grundlagen evidenzbasierter Medizin in der stationären Psychiatrie sein. Hierzu werden wir ausgewiesene Experten hören, aber in einer anschließenden Podiumsdiskussion auch Stellungnahmen befreundeter Verbände diskutieren können.

Am 25. vormittags werden wir, wie üblich, viele Themen von allgemeinem Interesse, diesmal auf vielfachen Wunsch mit einem etwas großzügigeren Zeitrahmen besprechen können.

Auch im Namen unseres Gastgebers Prof. Dr. Gerd Laux möchte ich Sie herzlich zur Tagung einladen und sende Ihnen anbei das vorläufige Programm mit den Informationen zur Anmeldung.

Prof. Dr. Thomas Pollmächer
Vorsitzender der BDK

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"Akutversorgung psychosomatisch Kranker"

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

finden Sie bitte anbei das vorläufige Programm der diesjährigen Frühjahrstagung der BDK, die am 18. und 19. April in Zwiefalten stattfinden wird.

Wissenschaftliches Thema ist diesmal die Akutpsychosomatische Versorgung aus verschiedenen Blickwinkel. Dieses Thema ist schon lange von großem Interesse und hat nicht zuletzt wegen der besonderen Abbildung der Psychosomatik im neuen Entgeltsystems jüngst noch mehr an Aktualität gewonnen. Am zweiten Tag werden wir im Rahmen der BDK Versammlung eine Reihe aktueller Themen (z.B. Entgelt, Zwangsbehandlung) behandeln. Wenn Sie persönlich Tagesordnungspunkte einbringen wollen, schreiben Sie mich bitte einfach an.

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anläßlich des 100 jährigen bestehens des Ökumenischen Hainich Klinikums, Fachkrankenhaus für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie

"Qualität stationär-psychiatrischer Versorgung - wie viel davon ist messbar ?"

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, Vorsitzender BDKSehr geehrte Damen und Herren,

Qualität ist ein komplexer, schillernder und oft missbrauchter Begriff, für den in der modernen Welt vielleicht am ehesten eine operationale Definition angemessen ist, ähnlich der der Intelligenz durch den amerikanischen Psychologen Edwin G. Boring ("Intelligenz ist das, was ein Intelligenztest misst"). Ist also Qualität in der psychiatrischen Versorgung das, was mit Qualitätsindikatoren gemessen wird ? Diese Frage ist aktuell hochbrisant, weil im Psychiatrieentgeltgesetz geregelt ist, dass der gemeinsame Bundesausschuss (GBA), beraten durch wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die BDK, solche Qualitätsindikatoren entwickeln soll.

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"Der Patient als Partner - Spannungsfeld zwischen Autonomie und Gesetzgebung"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

vor dem Hintergrund der Gesetzgebung und aktuellen Rechtssprechung ist erhebliche Unsicherheit entstanden, ob Behandlung bei sich selbst- und fremdgefährdenden Patienten auch gegen deren Willen durchgeführt werden dürfen. Der Hintergrund dieser Entwicklung ist ersten das Patientenverfügungsgesetz im neuen Betreuungsrecht, zweitens spielt die Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung eine Rolle. Besonders die aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 23.03.2011, des Oberlandesgerichts Celle vom 3.8. 2011, des Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 1.8.2011 sowie des Amtgerichts Nürtingen vom 10.11.2011 spielen eine entscheidende Rolle bei der Verunsicherung, wie bei der Behandlung gegen den Willen der Patienten umzugehen ist.

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"Warum denn überhaupt noch stationäre Behandlung?" - Indikation zur stationären Behandlung aus der Perspektive Betroffener, Angehöriger und Professioneller

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die Diskussion über die Entwicklung des neuen Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik war im letzten halben Jahr nach der Anfrage des BMG zur weiteren Gestaltung des ordnungspolitischen Rahmens geprägt von verschiedenen Standpunkten, inwieweit das neue Entgeltsystem neue Versorgungsformen initiieren und befördern soll.

Die Stellungnahmen der Fachgesellschaften, Verbände und Gruppierungen beziehen sich auf Versorgungs- und Finanzierungsformen wie das Regionalbudget in Schleswig-Holstein, ein Regionalbudget, das auch niedergelassene Leistungserbringer einbezieht, patientenzentrierte Budgets und integrierte Versorgungsformen.

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"Personalressourcen für die Krankenhauspsychiatrie - wie sichern wir die Zukunft?"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

die Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie befinden sich schon seit geraumer Zeit im Umfeld eines sich wandelnden Gesundheitssystems in weitreichenden Veränderungsprozessen. Nicht nur die Entwicklung des neuen Entgeltsystems - über die aktuellen Initiativen werden wir im zweiten Teil der Tagung berichten - sondern eine Vielzahl von Herausforderungen wirken auf die Kliniken ein. Schon bestehender und sich verschärfender Ärztemangel, Rückgang personeller Ressourcen bei allen Gesundheitsberufen, veränderte Aufgaben durch Akademisierung anderer Heilberufe, permanenter Kostendruck stellen erhebliche Herausforderungen an eine Organisation, die das Ziel hat, eine gute Versorgung der psychisch Kranken zu erhalten. Schon heute können viele Kliniken offene Arztstellen nicht besetzen. Zu dieser Situation wird eine weitere Verschlechterung aufgrund der Altersstruktur der Ärzte in den nächsten 10 Jahren erwartet.

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"Innovative Konzepte in der ambulanten Versorgung psychisch Kranker"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die letzten drei Tagungen der Bundesdirektorenkonferenz waren geprägt durch die Vorbereitungen zur Entwicklung des neuen Entgeltsystems für Psychiatrie. Auch auf der Herbsttagung werden wir aktuelle Informationen zum Thema berichten und uns über erste Erfahrungen und weitere Aktivitäten austauschen.

Das Thema des Vortragsnachmittags werden innovative Ansätze der ambulant/stationären Versorgung psychisch Kranker sein. Gerade in der ambulanten Behandlung hat der Gesetzgeber in den letzten Jahren mit seinen Reformen Möglichkeiten für innovative Versorgungskonzepte geschaffen. Dies betrifft die Förderung der integrierten Versorgung und Ansätze zur Bildung von medizinischen Versorgungszentren.
Leider sind von den mehr als 5000 IV-Verträgen nur wenige über 100 für die Versorgung psychisch Kranker geschlossen worden, obgleich sich komplex und chronisch verlaufende psychische Erkrankungen besonders für integrierte Versorgung eignen.

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"Neues Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik / Chancen und Risiken für die Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte Kolleginnen,
Sehr geehrte Kollegen,

nach Veröffentlichung der OPS durch das DIMDI Ende Oktober 2009 und dem Abschluss der Vertrages der GKV und DKG und PKV zu den Grundlagen des neuen Entgeltsystems mussten alle psychiatrischen Kliniken zunächst den angesichts der Formulierung im § 17 d SGB V nicht erwarteten Paradigmenwechsel, der von der Politik für 2013 vorgesehen ist, zur Kenntnis nehmen.
Nicht mehr die normative PsychPV, sondern ein transparenteres leistungsgerechtes Entgelt wird angestrebt. Zur dessen Vorbereitung müssen alle Kliniken bis 1.1.2010 eine tagesgenaue Einstufung zur Klassifikation der Patienten nach PsychPV sowie eine die Realitäten abbildende Dokumentation der Therapien vornehmen, die spätestens zum 1.7.2010 als Psych-OPS-Kodes kodiert und am Ende jeder Behandlung den Krankenkassen und dem InEK übermittelt werden.

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"Neues Entgeltsystem Psychiatrie II - Entwicklungsstand"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Ausgestaltung des neuen Entgeltsystems in der Psychiatrie und der Psychosomatik nimmt Konturen an. Geschuldet einem ehrgeizigen Zeitplan waren die letzten vier Monate geprägt von komplexen Abstimmungsprozessen zwischen den Fachgesellschaften und geprägt von Gesprächen von BMG, DIMDI, InEK, DKG, GKV-Spitzenverband und MDK. Bis Ende des Jahres müssen die Selbstverwaltungsorgane (DKG und GKV-Spitzenverband) die Grundstrukturen des neuen Entgeltsystems festlegen.

Ab 1.1.2010 übermitteln alle Einrichtungen, die bisher die PsychPV anwenden dem InEK für jeden voll- und teilstationären Behandlungsfall die tagesbezogene Einstufung des Patienten in eine der 25 PsychPV-Behandlungsbereiche, jeweils zu Beginn der Behandlung und bei jedem Wechsel des Behandlungsbereichs in Form von "Pseudo-OPS-Ziffern".

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"Neues Entgeltsystem Psychiatrie Leistungsorientiert - Pauschaliert - Tagesbezogen"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Frühjahrstagung der Bundesdirektorenkonferenz wird in Bochum in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Juckel stattfinden.

Rückwirkend zum 1. Januar 2009 ist das Krankenhausfinanzierungs-Reformgesetz (KHRG) in Kraft getreten. In § 17d wird die Entwicklung eines Vergütungssystems für die Fachgebiete Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie festgelegt. Es soll ein durchgängiges, leistungsorientiertes und pauschalierendes Vergütungssystem auf der Grundlage von tagesbezogenen Entgelten entwickelt werden.

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"Qualitätsmanagement, Qualitätsindikatoren in der Psychiatrie - zwischen Notwendigkeit und Handlungsrelevanz in der Praxis"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKSehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zur Herbsttagung der Bundesdirektorenkonferenz möchte ich Sie auch im Namen des Kollegen Dr. Mahlberg herzlich einladen.

Seit der GKV-Gesundheitsreform 1999 sind alle Krankenhäuser verpflichtet (SGB V §137, f) "Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen" umzusetzen. Inzwischen bestehen zahlreiche Erfahrungen mit Qualitätsmanagementsystemen, wie TQM und Zertifizierungen nach KTQ und EFQM.

Die Erfassung und Auswertung von Behandlungsprozessen und deren Ergebnisqualität ist das eigentliche Ziel der 1994 eingeführten Basisdokumentation (BADO), die wegen hohen administrativen Aufwandes flächendeckend nur unvollständig umgesetzt wurde und häufig zu unergiebigen Datenfriedhöfen mutierte. Die Qualitätsverbesserung der Versorgung psychisch Kranker sowohl Klinik intern als auch wie aktuell gesetzlich gefordert Sektor übergreifend, erfordert die Definition von Qualitätsindikatoren und einen konsentierten - in der Routine zu erhebenden Datenset.

Bei der Weiterentwicklung des neuen Entgeltsystems für Psychiatrie erhalten Leitlinien, deren Umsetzung, Prozess-Steuerung, Prozesskosten, Qualitätsindikatoren aktuelle Wichtigkeit.

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"Gemeinsam sind wir stark ! Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen noch in weiter Ferne oder schon gelebte Wirklichkeit?"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKzur Frühjahrstagung der Bundesdirektorenkonferenz mit dem Thema "Gemeinsam sind wir stark ! Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen noch in weiter Ferne oder schon gelebte Wirklichkeit?" möchte ich Sie herzlich auch im Namen von Prof. Schulze-Mönking in das St. Rochus-Hospital in Telgte bei Münster einladen.

Nach dem die Herbsttagung schwerpunktmäßig eine Standortbestimmung unseres Faches aus Grundlagenforschung, Pharmakologie und Psychotherapie vornahm, möchten wir auf der Frühjahrstagung die Perspektive der Sozialpsychiatrie aufzeigen.

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"Psychiatrie 2007, eine Standortbestimmung - Probleme der Umsetzung in die klinische Praxis"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKLiebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Die diesjährige Herbsttagung veranstaltet die Bundesdirektorenkonferenz zusammen mit dem Pfalzklinikum Klingenmünster zu dessen 150.-jährigem Bestehen.

Psychiatrie 2007 - eine Standortbestimmung
Lassen sich die Innovationen in Psychiatrie und Psychotherapie angesichts der ökonomischen Bedingungen im Alltag einer Versorgungsklinik noch umsetzen?

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"Psychiatrische Institutsambulanz - Möglichkeiten und Grenzen in der ambulanten psychiatrischen Versorgungslandschaft"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKLiebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

zur traditionellen Frühjahrstagung der Bundesdirektorenkonferenz am 26./27.04.2007 möchte ich Sie herzlich in das SCHLEI-Klinikum Schleswig FKSL, Am Damm 1, 24837 Schleswig, (Turnhalle Hesterberg) einladen.

Mit dem § 118 SGB V sind stationäre Einrichtungen der Psychiatrie und Psychotherapie ermächtigt, psychisch Kranke, die wegen der Art, Schwere und Dauer ihrer Erkrankung der ambulanten Behandlung durch Institutsambulanzen bedürfen, in solchen tatsächlich zu behandeln. Die Pati-entengruppe wurde, wie in § 118 (2) vorgegeben, in einer Rahmenvereinbarung der Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam und einheitlich mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung konkretisiert.

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"Prävention psychischer Erkrankungen"

Dr. med. Iris Hauth, Vorsitzende BDKLiebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die Sommermonate waren gekennzeichnet durch dramatische Nachrichten von Streiks, Tariferhöhungen, den Folgen des Eckpunktepapiers der Gesundheitsreform, Themen, auf die wir in den Berichten und in den Diskussionen auf der Herbsttagung eingehen sollten.

Da die Frühjahrstagung sich bereits ausgiebig mit der Finanzierung der stationären Behandlung, der Weiterentwicklung der Psychiatrie Personalverordnung und deren Umsetzung auseinandergesetzt hat, haben wir für die Herbsttagung als Schwerpunkt "Prävention psychischer Erkrankungen" gewählt.

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Willkommen

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Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer, VorsitzenderLiebe Besucher,

im Namen des Vorstandes der BDK heiße ich Sie auf unserer Informationsseite willkommen.

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